Das Bakterium Helicobacter pylori ist für viele Magenerkrankungen verantwortlich - für viele Magengeschwüre, Zwölffingerdarmgeschwüre und Magenkarzinome. Daher stellt sich für die Arzneipflanzenforschung die Frage, ob es Heilpflanzen gibt, die Helicobacter pylori hemmen können.
An der Universität Münster wurden dazu die Schleimstoffe aus dem Okra-Gemüse untersucht. Im Labor zeigten die Rhamnogalacturane aus Okra eine Schutzwirkung. Einen Text zu diesem Thema finden Sie im Portal Heilpflanzen-Info. Klicken Sie dazu hier:
Okra-Schleime gegen Helicobacter pylori
Infos über Phytotherapie / Pflanzenheilkunde, über Heilpflanzen-Anwendungen in der Pflege (Spitex, Pflegeheim, Palliative Care, Spital, Psychiatrische Klinik). Weiterbildungen und Ausbildung im Bereich Phytotherapie / Pflanzenheilkunde.
Sonntag, 10. August 2014
Mittwoch, 6. August 2014
Schwarztee lindert Windeldermatitis
Schwarztee ist vor allem bekannt als anregender Genusstee (Coffein) und teilweise auch noch als Mittel gegen Durchfall (Gerbstoffe). Aufgrund der Gerbstoffe eignet sich Schwarztee aber auch äusserlich bei Entzündungen von Haut und Schleimhaut, zum Beispiel bei nässenden Hautentzündungen und bei Windeldermatitis.
Einen Beitrag zu diesem Thema finden Sie im Portal Heilpflanzen-Info.
Dazu bitte hier klicken:
Schwarztee bei Windeldermatitis
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Schwarztee bei Windeldermatitis
Montag, 4. August 2014
Cannabis als Arznei
Welche Bedeutung hat Cannabis in der Medizin? - Die wichtigsten Indikationen für Cannabis als Arznei sind Schmerzzustände, Spastik zum Beispiel bei Multipler Sklerose, sowie die Linderung von Übelkeit und Erbrechen bei Krebskranken als Begleiterscheinung von Chemotherapie, sowie zur Linderung von Appetitlosigkeit bei Kachexie.
Einen Beitrag zur Thema Cannabis in der Medizin finden Sie auf dem Portal Heilpflanzen-Info.
Klicken Sie dazu hier:
Cannabis in der Medizin
Einen Beitrag zur Thema Cannabis in der Medizin finden Sie auf dem Portal Heilpflanzen-Info.
Klicken Sie dazu hier:
Cannabis in der Medizin
Heilpflanzen-Anwendungen bei Mundtrockenheit (Xerostomie)
In der Phytotherapie / Pflanzenheilkunde werden bei Xerostomie (Mundtrockenheit) vor allem Heilpflanzen mit Schleimstoffen (Eibischwurzel, Lindenblüten) oder Bitterstoffen (Isländisch Moos) eingesetzt. Im Portal Heilpflanzen-Info ist gerade ein Artikel erschienen, der sich mit den Möglichkeiten der Phytotherapie bei Xerostomie befasst.
Sie finden den Beitrag hier:
Heilpflanzen-Anwendungen bei Xerostomie (Mundtrockenheit).
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Heilpflanzen-Anwendungen bei Xerostomie (Mundtrockenheit).
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Xerostomie
Freitag, 1. August 2014
Aromatherapie / Aromapflege: Text über antivirale Wirkungen von ätherischen Ölen
In Aromatherapie / Aromapflege werden viele ätherische Öle eingesetzt, die antivirale Wirkungen zeigen, zum Beispiel Pfefferminzöl, Melissenöl, Teebaumöl. Im Portal Heilpflanzen-Info wurde ein Text publiziert zu diesem Thema. Sie finden den Artikel hier:
Aromatherapie / Aromapflege: Antivirale Wirkungen von ätherischen Ölen
Aromatherapie / Aromapflege: Antivirale Wirkungen von ätherischen Ölen
Montag, 28. Juli 2014
Löwenzahn (Taraxacum) nicht mit Löwenzahn (Leontodon) verwechseln
Löwenzahn (Taraxacum officinale) wird in der Phytotherapie als Heilpflanze zur Förderung der Verdauung eingesetzt, vor allem wegen dem Gehalt an Bitterstoffen. Wer diesen Löwenzahn sammeln will, sollte ihn nicht verwechseln mit der ähnlich aussehenden Gattung Leontodon (Milchkraut). Hinweise zu den Unterscheidungsmerkmalen finden Sie in einem Beitrag im Portal Heilpflanzen-Info. Klicken Sie dazu hier:
Zum Unterschied zwischen Löwenzahn (Taraxacum) und Leontodon (Milchkraut)
Zum Unterschied zwischen Löwenzahn (Taraxacum) und Leontodon (Milchkraut)
Donnerstag, 24. Juli 2014
Neuigkeiten zur Anwendung von Cannabis als Schmerzmittel
Das Verwaltungsgericht in Köln entschieden, dass Schmerzpatienten in Ausnahmefällen eine Genehmigung zum Eigenanbau von Cannabis bekommen sollen.
Im Portal Heilpflanzen--Info finden Sie dazu nähere Informationen:
Gericht erlaubt Schmerzpatienten Eigenanbau von Cannabis
Zur medizinischen Anwendung von Cannabis beispielsweise bei Spastik infolge von Multipler Sklerose oder gegen Appetitlosigkeit und Übelkeit und Erbrechen als Begleiterscheinung von Chemotherapien in der Onkologie gibt es eine Übersicht hier:
Cannabis als Arznei
Kritische Einwände zum Urteil des Verwaltungsgerichts Köln hier:
Cannabis-Eigenanbau: Pharmazeutische Bedenken
Im Portal Heilpflanzen--Info finden Sie dazu nähere Informationen:
Gericht erlaubt Schmerzpatienten Eigenanbau von Cannabis
Zur medizinischen Anwendung von Cannabis beispielsweise bei Spastik infolge von Multipler Sklerose oder gegen Appetitlosigkeit und Übelkeit und Erbrechen als Begleiterscheinung von Chemotherapien in der Onkologie gibt es eine Übersicht hier:
Cannabis als Arznei
Kritische Einwände zum Urteil des Verwaltungsgerichts Köln hier:
Cannabis-Eigenanbau: Pharmazeutische Bedenken
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