Pfefferminzöl und sein Hauptinhaltsstoff Menthol spielen in Aromatherapie und Phytotherapie eine wichtige Rolle für Inhalationen bei Erkältungskrankheiten, insbesondere bei Schnupfen.
Pfefferminzöl bzw. Menthol können bei Schnupfen die Nase befreien und das Durchatmen erleichtern.
Im Portal Heilpflanzen-Info ist ein Beitrag erschienen, der erklärt, wie diese Wirkung zustande kommt:
Pfefferminzöl / Menthol befreit die verstopfte Nase bei Schnupfen
Infos über Phytotherapie / Pflanzenheilkunde, über Heilpflanzen-Anwendungen in der Pflege (Spitex, Pflegeheim, Palliative Care, Spital, Psychiatrische Klinik). Weiterbildungen und Ausbildung im Bereich Phytotherapie / Pflanzenheilkunde.
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Dienstag, 30. Dezember 2014
Samstag, 27. September 2014
Pflanzenheilkunde / Phytotherapie: Lavendelöl gegen Hautpilze
Lavendelöl wird in Aromatherapie und Phytotherapie insbesondere als Beruhigungsmittel und gegen Schlafstörungen eingesetzt. Dieser Anwendungsbereich ist gut bekannt. Weniger verbreitet ist dagegen das Wissen um die Wirksamkeit von Lavendelöl bei Hautpilzen (z. B. Fusspilz, Scheidenpilz). Detailliertere Angaben zu diesem Anwendungsbereich finden Sie im Portal Heilpflanzen-Info:
Lavendelöl wirksam gegen Hautpilze (Fusspilz, Scheidenpilz)
Lavendelöl wirksam gegen Hautpilze (Fusspilz, Scheidenpilz)
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Wirksamkeit
Donnerstag, 18. September 2014
Aromapflege / Aromatherapie / Phytotherapie bei Schlafstörungen
Ätherische Öle wie Lavendelöl und Melissenöl werden in Aromapflege, Aromatherapie und Phytotherapie gegen Schlafstörungen eingesetzt.
Die Wirkung dieser ätherischen Öle stand im Zentrum einer Übersichtsstudie.
Im Portal Heilpflanzen-Info wurde gerade ein Text zu dieser Studie veröffentlicht.
Den Text finden Sie hier:
Übersichtsstudie zu ätherischen Ölen bei Schlafstörungen in Phytotherapie / Aromatherapie und Aromapflege.
Den Beitrag finden Sie hier:
Aromatherapie / Aromapflege / Phytotherapie bei Schlafstörungen (Lavendelöl, Melissenöl
Die Wirkung dieser ätherischen Öle stand im Zentrum einer Übersichtsstudie.
Im Portal Heilpflanzen-Info wurde gerade ein Text zu dieser Studie veröffentlicht.
Den Text finden Sie hier:
Übersichtsstudie zu ätherischen Ölen bei Schlafstörungen in Phytotherapie / Aromatherapie und Aromapflege.
Den Beitrag finden Sie hier:
Aromatherapie / Aromapflege / Phytotherapie bei Schlafstörungen (Lavendelöl, Melissenöl
Mittwoch, 10. September 2014
Phytotherapie: Lavendelöl-Kapseln lindern Angst bei Depressionen
Eine Fallstudie an der Charité Berlin hat die Wirkung von Lavendelöl-Kapseln (Lasea) bei Angst im Umfeld einer Depression untersucht.
Einen Beitrag zu dieser Studie finden Sie auf den Portal Heilpflanzen-Info.
Klicken Sie dazu hier:
Lavendelöl gegen Angst bei Depressionen
Lavendelöl wird in Aromatherapie und Phytotherapie vor allem inhalativ eingesetzt. Die Phytotherapie kennt aber auch die innerliche Anwendung - hier zum Beispiel in Form von Lavendelöl-Kapseln.
Einen Beitrag zu dieser Studie finden Sie auf den Portal Heilpflanzen-Info.
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Lavendelöl gegen Angst bei Depressionen
Lavendelöl wird in Aromatherapie und Phytotherapie vor allem inhalativ eingesetzt. Die Phytotherapie kennt aber auch die innerliche Anwendung - hier zum Beispiel in Form von Lavendelöl-Kapseln.
Freitag, 1. August 2014
Aromatherapie / Aromapflege: Text über antivirale Wirkungen von ätherischen Ölen
In Aromatherapie / Aromapflege werden viele ätherische Öle eingesetzt, die antivirale Wirkungen zeigen, zum Beispiel Pfefferminzöl, Melissenöl, Teebaumöl. Im Portal Heilpflanzen-Info wurde ein Text publiziert zu diesem Thema. Sie finden den Artikel hier:
Aromatherapie / Aromapflege: Antivirale Wirkungen von ätherischen Ölen
Aromatherapie / Aromapflege: Antivirale Wirkungen von ätherischen Ölen
Montag, 3. März 2014
Phytotherapie / Aromatherapie: Rezept zur Herstellung von Lavendelgeist / Lavendelspiritus
Lavendel (Lavandula angustifolia) kommt in der Phytotherapie und in der Aromatherapie in verschiedenen Formen zum Einsatz - als Lavendelblütentee, als Lavendelöl, als Lavendelgeist / Lavendelspiritus.
Hier finden Sie ein Rezept für die Herstellung von Lavendelgeist / Lavendelspiritus:
Rezept Lavendelgeist / Lavendelspiritus
Hier finden Sie ein Rezept für die Herstellung von Lavendelgeist / Lavendelspiritus:
Rezept Lavendelgeist / Lavendelspiritus
Montag, 20. Januar 2014
Phytotherapie / Aromatherapie: Teebaumöl für Katzen und Hunde gefährlich
Teebaumöl ist in Aromatherapie und Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) eines der wichtigsten ätherischen Öle. Allerdings ist Teebaumöl bezüglich Verträglichkeit und Allergierisiko nicht unproblematisch. Ein besonderes Problem ist die Toxizität des Teebaumöls für Katzen und Hunde.
Vor allem Katzen sind durch Teebaumöl gefährdet.
Informationen zu Vergiftungen mit Teebaumöl bei Katzen und Hunde finden Sie hier:
Aromatherapie / Phytotherapie: Zur Toxizität des Teebaumöls für Katzen und Hunde
Vor allem Katzen sind durch Teebaumöl gefährdet.
Informationen zu Vergiftungen mit Teebaumöl bei Katzen und Hunde finden Sie hier:
Aromatherapie / Phytotherapie: Zur Toxizität des Teebaumöls für Katzen und Hunde
Sonntag, 15. Dezember 2013
Lavendel im Garten lässt sich leicht vermehren
Echter Lavendel (Lavandula angustifolia) stammt aus der Mittelmeerregion und gehört zur Pflanzenfamilie der Lippenblütler (Lamiaceen).
Aromatherapie und Phytotherapie nutzen Lavendel als Sedativum (Beruhigungsmittel) bei Einschlafstörungen und Nervosität.
Lavendelöl ist eines der wichtigsten ätherischen Öle. Neben seiner beruhigenden Wirkung ist Lavendelöl auch ein effektives Mittel gegen viele Hautpilze (bspw. Fusspilz).
Wer Lavendel im Garten anbaut, kann die Lavendelblüten nutzen für Lavendelsäckchen.
Ein kleiner Beitrag auf Heilpflanzen-Info beschreibt, wie man Lavendel im Garten ganz einfach vermehren kann.
Sie finden den Text hier: Lavendel im Garten vermehren
Dort werden in der Rubrik "Kurse" auch Ausschreibungen publiziert über Kräuterkurse und Kräuterwanderungen, sowie über die Phytotherapie-Ausbildung am Seminar für Integrative Phytotherapie in Winterthur (Kanton Zürich, Schweiz).
Aromatherapie und Phytotherapie nutzen Lavendel als Sedativum (Beruhigungsmittel) bei Einschlafstörungen und Nervosität.
Lavendelöl ist eines der wichtigsten ätherischen Öle. Neben seiner beruhigenden Wirkung ist Lavendelöl auch ein effektives Mittel gegen viele Hautpilze (bspw. Fusspilz).
Wer Lavendel im Garten anbaut, kann die Lavendelblüten nutzen für Lavendelsäckchen.
Ein kleiner Beitrag auf Heilpflanzen-Info beschreibt, wie man Lavendel im Garten ganz einfach vermehren kann.
Sie finden den Text hier: Lavendel im Garten vermehren
Dort werden in der Rubrik "Kurse" auch Ausschreibungen publiziert über Kräuterkurse und Kräuterwanderungen, sowie über die Phytotherapie-Ausbildung am Seminar für Integrative Phytotherapie in Winterthur (Kanton Zürich, Schweiz).
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Sonntag, 6. Januar 2013
Aromatherapie / Phytotherapie: Kiefernnadelöl
Kiefernnadelöl
wirkt antimikrobiell und schleimlösend bei Husten. Es dient deshalb als
bewährtes Mittel bei Katarrhen der Atemwege. Ähnlich wie Pfefferminzöl oder
Kamillenblüten eignet sich Kiefernnadelöl sehr gut für die Dampfinhalation.
Dafür werden wenige Tropfen Kiefernnadelöl in heißes Wasser gegeben und
mehrmals täglich einige Minuten lang eingeatmet. Auch als Zusatz in einem
Vollbad entfaltet Kiefernnadelöl eine angenehm befreiende Wirkung auf die
Atemwege. Dazu werden ein bis zwei Teelöffel Kiefernnadelöl auf ein Vollbad
gegeben, wobei das ätherische Öl vorher mit Kaffeerahm emulgiert werden sollte.
In
der Apotheke sind fertige Erkältungssalben mit Kiefernnadelöl erhältlich, die
man ebenfalls zum Inhalieren oder zum Einreiben auf Brust und Rücken verwenden
kann. Nach dem Eincremen verflüchtigen sich die ätherischen Öle mit der Zeit
und erreichen auf diesem Weg die Atemwege.
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Für
Ausbildung und Weiterbildung im Bereich Phytotherapie / Pflanzenheilkunde:
http://heilpflanzen-info.ch/cms/kurse
Spezialtipp:
Phytotherapie-Ausbildung für Pflegende aus Spitex, Pflegeheim, Palliative Care,
Spital und Psychiatrischer Klinik. Lernen sie fundierte Heilpflanzen-Anwendungen kennen.
Kräuterexkursionen
in den Bergen.
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Wirkung
Dienstag, 18. Dezember 2012
Phytotherapie / Aromatherapie: Teebaumöl - Wirkungen und Nebenwirkungen
Teebaumöl wird durch Wasserdampfdestillation aus diversen Arten der Gattung Melaleuca gewonnen, die in Australien wachsen. Von der Zusammensetzung her ist Teebaumöl nichts Spezielles.
Es enthält ein Gemisch aus etwa 100 Substanzen. Hervorzuheben sind Terpinen-4-ol (etwa 40 %), α-Terpinen (etwa 20 %), Terpinolen, Terpineol (jeweils 3 bis 4 %), Pinen, Myrcen, Phellandren, p-Cymen, Limonen, 1,8-Cineol.
Typverwandte ätherische Öle sind: Eukalyptusöl, Cajeputöl, Manukaöl, Kanukaöl.
Teebaumöl besitzt eine starke antimikrobielle Wirkung, hauptsächlich gegen Bakterien und Pilze. Diese Effekte kann man jedoch auch mit anderen ätherischen Ölen erreichen - auch aus einheimischen Pflanzen - beispielsweise mit Thymianöl.
Teebaumöl birgt zudem ein Risiko, speziell bei unsachgemässer Lagerung. Durch Einwirkung von Licht und Luftsauerstoff entstehen Umbauprodukte, die allergische Reaktionen verursachen können.
Weil die Wirkung von Teebaumöl auch durch andere ätherische Öle mit geringerem Risiko von Nebenwirkungen erreicht werden kann, lohnt es sich, jeweils über passende Alternativen nachzudenken.
Wenn es um eine antimikrobielle Wirkung geht, sind beispielsweise Lavendelöl und Korianderöl verträglichere Varianten.
Samstag, 15. Dezember 2012
Phytotherapie / Aromatherapie: Was ist Spiköl?
Spiköl wird gewonnen durch Wasserdampfdestillation aus Lavandula latifolia.
Der Spikelavendel kommt im Mittelmeergebiet vor und gehört zur Familie der Lippenblütler (Lamiaceae).
Die Zusammensetzung des Spiköls unterscheidet sich erheblich vom Lavendelöl aus Lavandula angustifolia, obwohl auch Spiköl aus einer Lavendelart gewonnen wird.
Spiköl enthält Linalool (30 – 50 %), 1,8-Cineol (20 – 35%), Kampfer (1 – 20%).
Es wirkt auch nicht beruhigend, wie das Lavendelöl aus Lavandula angustifolia, sondern fördert den Auswurf bei Husten.
Dafür dürfte wesentlich das Cineol verantwortlich sein.
Zur Wirkung von Cineol siehe:
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